Wappen Familie Betschmann-Schwager

Familie Betschmann-Schwager

Über uns

Hansjörg
  • Hansjörg
  • 21. Juni 1955
  • Fahrdienstleiter SBB, Basel
  • Walken, Mountenbiken und Skifahren sowie Gartenarbeiten rund ums Haus
Luzia
  • Luzia
  • 10. Juni 1957
  • Hausfrau und Mitarbeiterin bei Antalis
  • Walken, Mountenbiken und Skifahren
Rahel
  • Rahel
  • 13. März 1984
  • Leiterin Finzanzen Gemeinde Remigen
  • Querflöte
Simon
  • Simon
  • Rechtsanwalt, lic. iur.
  • 7. April 1982
  • Gerichtsschreiber, Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer
  • Baritonsaxophon, Webdesign
  • Präsident der MG Eintracht Windisch
  • Stabsadj, Stab LW EKF Abt 3, Adj/S1 iV

Unser Haus

Unser Haus an der Lettenstrasse 8 in Windisch konnten wir Anfang 1996 erwerben. Beim anschliessenden Umbau des ganzen Hauses haben uns Verwandte und Freunde geholfen.

Seither haben wir immer wieder ein paar sanfte Renovationen vorgenommen: Parkettboden im Wohnzimmer, neues Dachfenster, runderneuerter Sitzplatz und Rasen,...

Familiengeschichte

Betschmann

Wappen Familie Betschmann

Die Familie Betschmann ist ein altes Geschlecht aus Siglistorf im Kanton Aargau. Ein Zweig wurde im 19. Jahrhundert in St. Gallen und in neuerer Zeit in der Stadt Zürich eingebürgert.

Das Wappen findet sich in der Sammlung aargauischer Familienwappen im Staatsarchiv in Aarau.

Unbestätigten Überlieferung zufolge, sollen Urvorfahren unserer Familie aus östlichen Ländern über Bayern in die Schweiz eingewandert sein. Allererste Angaben über unsere Familie scheinen im Raume St. Margrethen zu existieren.

Erste schriftliche Angaben über unsere Familie sind aus Siglistof im Studenland vorhanden. Das ganze Studenland gehörte während einer langen Zeitperiode dem Kloster St. Blasien im Schwarzwald. Geburts- und Todesregister wurden daher durch dieses Kloster geführt. Leider sind die meisten Register bei einem Brand 1803 vernichtet worden. Die übrig gebliebenen Aufzeichnungen wurden 1806, mit der sekularisierung des Klosters, nach St. Paul im Lavanttal gebracht.

Die Angaben über unsere Vorfahren sind teilweise aus dem Geburtsregister der Gemeinde Siglistorf und zu einem Teil aus alten Registern des kath. Pfarramtes Schneisingen entnommen.

Schwager

Schwager

Erstmals wurde ein Mitglied der Familie Schwager als Lehensbauer des Klosters Tänikon im Jahre 1630 erwähnt. Die Familie Schwager wurde in Wittershausen bei Guntershausen TG eingebürgert.

Im Jahr 1849 übernahm die 6. Generation den Bauernhof "Iltishausen" in der Gemeinde Ettenhausen TG. Dort erhielten Sie ebenfalls das Bürgerrecht.